Schlagwort: Namen

  • 1w20 Namen von Wüsten

    1w20 Namen von Wüsten

    1. Das Rote Tal, geprägt durch Unmengen rötlichen Sandes (ni)
    2. Die Brennende Ebene (ni)
    3. Das Schwarze Tal des Todes besteht hauptsächlich aus schwarzen scharfkantigem Schiefer. (tr)
    4. Das weiße Meer ist eine kalte Eiswüste aus weißem Gestein, Eis und Schnee. (kl)
    5. In der singenden Wüste stehen Felssäulen. Bei Wind entstehen Pfeiftöne und Klagelaute. (jo)
    6. Kitharas Schicksal hat seinen Namen nach der Legende, dass die trickreiche Barbarin Kithara hier, als sie ihren Schatz vor Verfolgern verstecken wollte, von Geiern verraten wurde. (jo)
    7. Die Wüste der Jahreszeiten ist bekannt für ihre den Jahreszeiten entsprechenden starken Stürme. (kl)
    8. Wenn du in der Krallenwüste das Pech hast, eine harmlos wirkende Katze zu sehen, lauf um ein Leben. (jo)
    9. Der Rosengarten ist eine riesengroße, unüberschaubare, Fläche, welche komplett mit Rosen zugewachsen ist und wo es somit unmöglich ist, nicht von Dornen zerkratzt zu werden. Der Anblick allerdings ist atemberaubend schön. (tr)
    10. Die Wüste des Schnellen Todes ist nicht nur Heimat wilder Nomadenstämme, die um die wenigen Oasen Krieg führen, und der Pyramiden der finsteren Theokratie am Rande der Wüste, welche die ganze Wüste beherrschen möchte, sondern auch der Riesenwüstenspinnen, der Yyssk. Ihr Name gilt dennoch nur für die Wirkung auf Menschen, denn der Verbannte Gott erleidet in ihr einen langsamen Tod seit Tausenden von Jahren. (gw)
    11. Der Ofen ist eine Basalt- und Schiefersteinwüste. Das schwarze Gestein speichert die Hitze der Sonne und wird für die Verwendung von Öfen abgebaut. (kl)
    12. Die Alte ist der Überrest einer Großstadt, nachdem der Mörser der Zeit sie zermahlen hat. Straßenzüge, zu Kies und Sand reduziert. Tempelpyramiden, zu flachen Hügeln abgewetzt. (jo)
    13. Die Ebene der absoluten Stille hat ihren Namen nicht umsonst, denn man hört hier tatsächlich absolut gar nichts. Auch Angesprochene hören nichts, man selber hört sich nicht. Naturgeräusche hört man nicht, genauso wie die Geräusche von Tieren, auch wenn sie direkt bei einem sind. Absolut kein Geräusch kann wahrgenommen werden. (tr)
    14. Das Eisige Band ist der trockenste Ort der Welt, auch wenn oder weil es eine Eiswüste ist, die aus hunderten von Meilen gefrorenem Wasser besteht. Die drei Throne der Eisriesen sorgen für scheinbar Ewigen Winter entlang des Eisigen Bandes – erst wenn sie fallen, würde die Eiswüste sich auf die Gegend um den Pol beschränken, heißt es. Für Händler ein Motiv, Abenteuergruppen in diese Richtung zu senden, weil damit ganz neue Seewege frei würden. (gw)
    15. Der Sand der gleißenden Wüste schimmert je nach Sonnenstand in leuchtendem Rosa, Blau oder Gelb. (po)
    16. Alizas Heiliger Tempel oder die „Wüste von Aht“ nennt man die riesige Salzwüste, die angeblich aus den getrockneten Tränen der Göttin Aliza, der Mutter der Tränen, entstanden ist. Piraten auf Katamaran-ähnlichen Salzseglern und die schwarzmagischen Wuarzen, eine Art kopfgroße Warzen der Salzwüste, sind nur zwei der vielen Gefahren dort. (gw)
    17. SIbI‘, auch bekannt als die SIbI‘-Ebene, ist eine über und über mit Brot bedeckte Ebene. Es ist nicht möglich, nicht auf Brot zu treten. Wie groß diese Ebene ist, lässt sich nicht einmal erahnen. (tr)
    18. Der Vorhof der Sonne (ni)
    19. Die schwarzen Dünen (ni)
    20. Die siebenzüngige Wüste hat sternförmig sieben schmale Ausläufer. (ni)

    Idee: Nicrey/Tim
    Autor:innen: Klaudia Kloppstock, Gwynn (ProjektMyra), Jonas (asri), Tristan Natsirt, Possenreisser, Nicrey/Tim

    Lizenz (Text): CC BY 4.0
    Bildquelle: Alfred Métraux: Indianer in bolivianischer Salzwüste (1930). CC-0, Public Domain, https://collections.smvk.se/carlotta-vkm/web/object/1295634

  • 1W20 Namen für Wälder und Haine

    1W20 Namen für Wälder und Haine

    1. Flüsterwäldchen
    2. Hasenhain
    3. Nebeldickicht
    4. Hornwald
    5. Schnappforst
    6. Himmelsgrund
    7. Dallen
    8. Tulnottzauen
    9. Der Mondwald
    10. Der Wald
    11. Finsterhain
    12. Kirschenforst
    13. Prachtwald
    14. Gelichterwäldchen
    15. Dornenhain
    16. Leichwald
    17. Pilzforstung
    18. Steinhain
    19. Adelsforst
    20. Fuchstann

    Idee: Nicrey/Tim
    Autor:innen: Possenreisser, Tristan Natsirt, Nicrey/Tim, Nym/Katha, Klaudia Kloppstock, Jonas (asri)

    Lizenz (Text): CC BY 4.0
    Bildquelle: Evening in the Woods (1876), Thomas Worthington Whittredge, Public Domain

  • 1W20 Berge/Gebirge

    1W20 Berge/Gebirge

    Diese Tabelle soll dazu dienen, Gebirge und Bergsnamen einfach auswürfeln zu können, einem Berg noch ein paar Ideen zu verleihen oder einfach nur sich inspirieren zu lassen.

    1. Winterspitze
    2. Graumassiv
    3. Labyrinthenhöhe
    4. Wolfsmaul oder Zweizackenberg, sieht von der Seite aus wie ein den Mond anheulender Wolf
    5. Der Millberg ist tatsächlich eine alte Müllkippe, die inzwischen aber mit Erde bedeckt und dicht mit allerlei Pflanzen bewachsen ist. Man munkelt, einige davon zeigten seltsame Mutationen.
    6. Todesberg (im Volksmund; der tatsächliche Name wurde längst vergessen)
    7. Gigantenrücken (hat viele Hubbel, die wie eine Wirbelsäule aussehen)
    8. Die Kirschblütenrunde ist eine Gebirgskette, welche einen fast perfekten Kreis bildet und komplett vollbewachsen ist mit Kirschbäumen.
    9. Der Blutberg schimmert blutrot, aber niemand weiß mehr wirklich, wieso das so ist.
    10. Das Kaisergrab ist ein erloschener Vulkan, in dessen Krater seit ewigen Zeiten Kaiser und Kaiserinnen beerdigt werden.
    11. Die Mauer ist eine Gebirgskette welche sehr steil und sehr hoch ist. Noch nie hat irgendjemand die Krone dieses Gebirges erblickt, oder gar das Gebirge überwunden. Die Gebirgskrone liegt in oder gar über den Wolken. Keiner weiß es.
    12. Die Spit ist eher ein Hügelchen als ein Berg. Aber es ist der einzige Hügel weit und breit, weswegen er den Bewohner:innen als „Berg, ehrenhalber“ gilt.
    13. Die Wanten, mit den drei Bergspitzen (von Ost nach West) Blauwanten, Hoher Wanten, und Kauwanten.
    14. Junker
    15. Segelberg
    16. Der Nabelberg wölbt sich wie ein voller, runder Bauch. Auf seiner felsigen Kuppe ist eine Vertiefung, in der sich Regenwasser zu einem Teich sammeln kann. Der Sage nach habe sich hier ein Riesin schlafen gelegt; außer ihrem Bauch ist nur noch ihre Nase zu sehen (die Felsspitze namens
      Erker im Südwesten).
    17. Der Zwergnasenberg sieht tatsächlich aus wie die Nase des berühmtesten Zwerges Nirt Rub
    18. Der Große Haufen sieht tatsächlich aus wie ein großer Hundehaufen
    19. Fürstenstein; bekannt für seine Heilkräuter, die am Rande der Gletscher wachsen.
    20. Der Lanzenwall; eine Gebirgskette, dessen Berge unheimlich steil sind.

    Bonus:

    1. Der Schwarzstein ist ein Berg welcher zum größten Teil aus Schwarzem Opal besteht.
    2. Die Blauen Berge ist eine Gebirgskette welche über und über mit Kornblumen bewachsen ist.

    Idee: Nicrey/Tim
    Autor:innen: dr_phil_nagi, Lyght, Tristan Natsirt, Nicrey/Tim, Jonas (asri), Andrea Rick


    Lizenz (Text): CC BY 4.0
    Bildquelle: https://denungeherrholm.smugmug.com/Other-Arts/Myth-folklore-history/i-mpkNcKN/A Licensed under Creative Commons Attribution 4.0 International License by Kim Holm

  • Ortsnamengenerator

    Idee: Tristan Natsirt

    Autor:innen: Tristan Natsirt, Nicrey/Tim, Jonas (asri), Klaudia Kloppstock

    Ausschnitt aus einer schlesischen Landkarte aus dem 17. Jh. mit Siedlungen, Flüssen und Grenzen von Fürstentümern

    Würfel (oder kombiniere handverlesene Bestandteile) für ein- bis dreigliedrige Ortsnamen. Viele der mittleren Namensteile können auch als hinteres Namensglied dienen.

    W20Vorderer NamensteilMittlerer NamensteilHinterer Namensteil
    1Ost/ WestKarl(s)Bad
    2Nord/ SüdWasserGmünd
    3Alt/ NeuMarienBurg
    4SchönWiesenBerg
    5Groß/ KleinHellRod(e)
    6Unter/ OberSchwarz(H)ingen
    7MiesBär(en)Tal
    8Vor/ HinterEul(en)Brink
    9Hoch/Tief(-nichts-)See
    10RiesenBuch(en)Furt
    11HirschTaubStein
    12LangenSiebenHof
    13KupferMühl(en)Beuren
    14Teufel(s)BreitenStetten
    15GrünRing(-nichts-)
    16EisenHolzZug
    17HimmelScher(en)Bach
    18KaulLach(i)kon
    19SchüttKlein/GroßWald
    20LiebZugFeld

    Lizenz (Text): CC BY 4.0
    Bildquelle: Silesiæ Dvcatvs Accurata et vera delineatio, verlegt in Amsterdam bei Jan Jansson, ca. 1645, http://dx.doi.org/10.25673/58121, urn:nbn:de:gbv:3:3-1192015415-311090060-17, CC BY 4.0

  • 2W12 Namen für Magieschulen (ZZZ-Auszug)

    Auszug aus Codex C, der dritten Ausgabe des Steinbruch-Zines. Ihr bekommt den gedruckten Codex C im Pen-Paper-Dice.de-Shop.

    Idee & Autor: Jonas (asri)

    W12Vorderer NamensteilHinterer Namensteil
    1Sarfilische(s)Akademie
    2Ossian ImmigrathHeptagon
    3HordeumQuintivium
    4DornsandStift
    5Wolga BestiaKonvikt
    6Innozenz NeuntöterAlumneum
    7Maryam MandelbrotSchule
    8Rasputinische(s)Internat
    9Silberne(s)Hexagon
    10Unström’sche(s)Alumnat
    11AstromantischesColleg(-ium)
    12Özdal ToprakZirkulum
    Holzschnitt: Zwei Gebäudetrakte stoßen in einer Ecke aufeinander, an den Fassaden ranken Pflanzen empor, dazwischen gekuppelte Säulen oder Fenster

    Lizenz: CC BY 4.0
    Bildquelle: Alfred Rimmer (1829-1893): Chester Cathedral: Cloisters and King’s School. (Public Domain). In: John Saul Howson: The River Dee: Its Aspect and History. (1875), S. 83, via fromoldbooks.org